Haben Sie Zwiebeln geschnitten und jetzt diesen starken Geruch an den Händen? Entdecken Sie den Trick, mit dem Sie ihn in Sekundenschnelle loswerden

Mittwoch 29 Juli 2026 13:00 - Mirella Mendonça
Haben Sie Zwiebeln geschnitten und jetzt diesen starken Geruch an den Händen? Entdecken Sie den Trick, mit dem Sie ihn in Sekundenschnelle loswerden

Das Schneiden von Zwiebeln kann für manche eine Wohltat sein, für andere hingegen unerträglich, aber in einem sind wir uns alle einig: Dieser starke Geruch, der danach an den Händen haftet, lässt sich nur schwer ignorieren. Wasser und Seife helfen nicht immer, und der Geruch kann stundenlang anhalten. Die gute Nachricht? Es gibt einfache, kostengünstige und wirksame Lösungen, um dieses Ärgernis schnell loszuwerden.

Das Geheimnis liegt darin, die von der Zwiebel freigesetzten Schwefelverbindungen zu neutralisieren.


Hier sind die Tricks, die wirklich funktionieren:

  • Edelstahl: Reiben Sie Ihre Hände 30 Sekunden lang unter fließendem Wasser an einem Löffel, einem Messer (vorsichtig!) oder einem Edelstahlspülbecken. Der Edelstahl reagiert mit den Geruchsmolekülen und hilft, diese zu neutralisieren.
  • Natron: Mischen Sie einen Löffel Natron mit etwas Wasser zu einer Paste, reiben Sie diese in die Hände ein und spülen Sie sie anschließend ab. Das wirkt wie ein sanftes Peeling und ein Deodorant.
  • Weißer Essig oder Zitronensaft: Beide Mittel helfen, starke Gerüche zu neutralisieren. Einfach etwas davon auf die Hände auftragen und anschließend wie gewohnt waschen. Zitrone hilft zudem, Flecken aufzuhellen, vermeiden Sie jedoch nach der Anwendung Sonneneinstrahlung.
  • Grobes Salz mit Seife: Das Einreiben mit grobem Salz und Seife hilft, geruchsverursachende Rückstände zu entfernen. Spülen Sie die Hände anschließend gründlich ab.

Was man vermeiden sollte

Vermeiden Sie gefährliche Tricks wie den direkten Einsatz von Alkohol oder scheuernde Mittel. Probieren Sie beim nächsten Mal doch einmal aus, Einweghandschuhe zu tragen oder Ihre Hände vor dem Zwiebelschneiden mit etwas Pflanzenöl einzureiben – so lässt sich das Problem vielleicht schon im Keim ersticken.

Mirella MendonçaMirella Mendonça
Ich bin Redaktionsverantwortliche bei Petitchef (Portugal und Brasilien) und eine große Liebhaberin von Reisen und weltweiter Gastronomie, stets auf der Suche nach neuen Geschmacksrichtungen und Erlebnissen. Trotzdem, so sehr ich die Köstlichkeiten verschiedener Kulturen erkunde, wird die Küche meiner Mutter immer meine Lieblingsküche bleiben – mit diesem einzigartigen Geschmack, den nur sie zaubern kann.

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