Bratensoße ohne Wein: So gelingt eine kräftige Soße zum Weihnachtsbraten
Sunday 8 November 2026 11:00 - Adèle Peyches
Ein goldbrauner Braten kommt aus dem Ofen, die Kartoffelklöße sind fertig und der Rotkohl duftet. Jetzt fehlt nur noch die Soße. In vielen Rezepten steht Rotwein auf der Zutatenliste – doch nicht jeder möchte mit Wein kochen. Vielleicht essen Kinder mit, Sie verzichten auf alkoholhaltige Zutaten oder haben keine offene Flasche zur Hand.
Die gute Nachricht: Entscheidend für eine gelungene Bratensoße sind Röstaromen, eine passende Brühe und das richtige Abschmecken – nicht der Wein.
1. Warum braucht eine gute Bratensoße keinen Wein?
Rotwein bringt Fruchtigkeit, Säure und geschmackliche Tiefe in klassische Bratensoßen. Außerdem löst die Flüssigkeit die gebräunten Rückstände vom Bräterboden. Diese Aufgaben lassen sich jedoch auch ohne Wein erfüllen.
Wichtigste Geschmacksbausteine: Kräftiger Bratensatz oder geröstetes Gemüse, aromatischer Fond, Zwiebeln und weitere Gemüsezutaten, passende Kräuter, ausgewogene herzhafte und leicht säuerliche Noten sowie eine angenehme Konsistenz.
Unser Tipp: Versuchen Sie nicht, Rotwein exakt nachzuahmen. Eine Soße auf Brühebasis kann ihren eigenen kräftigen Charakter entwickeln.
Wichtigste Geschmacksbausteine: Kräftiger Bratensatz oder geröstetes Gemüse, aromatischer Fond, Zwiebeln und weitere Gemüsezutaten, passende Kräuter, ausgewogene herzhafte und leicht säuerliche Noten sowie eine angenehme Konsistenz.
Unser Tipp: Versuchen Sie nicht, Rotwein exakt nachzuahmen. Eine Soße auf Brühebasis kann ihren eigenen kräftigen Charakter entwickeln.
2. Bratensatz: Die wichtigste Grundlage für kräftiges Aroma
Beim Braten von Fleisch entstehen am Boden von Pfanne oder Bräter gebräunte Rückstände, der Bratensatz. Darin stecken zahlreiche herzhafte Röstaromen.
So nutzen Sie ihn:
1. Fertigen Braten herausnehmen und nach Rezept ruhen lassen.
2. Überschüssiges Fett vorsichtig abgießen, die gebräunten Rückstände aber im Bräter lassen.
3. Etwas Brühe zugießen.
4. Den Bratensatz mit einem geeigneten Holzlöffel oder Pfannenwender lösen.
5. Flüssigkeit kurz aufkochen lassen.
Wichtig: Nicht jede Bratenform ist für den Herd geeignet. Bei Bedarf Bratensaft und lösbare Rückstände in einen Topf geben. Schwarze, verbrannte Stellen nicht verwenden, da sie die Soße bitter machen können.
Unser Tipp: Eine gute Bräunung des Bratens sorgt für mehr Geschmack in der späteren Soße.
So nutzen Sie ihn:
1. Fertigen Braten herausnehmen und nach Rezept ruhen lassen.
2. Überschüssiges Fett vorsichtig abgießen, die gebräunten Rückstände aber im Bräter lassen.
3. Etwas Brühe zugießen.
4. Den Bratensatz mit einem geeigneten Holzlöffel oder Pfannenwender lösen.
5. Flüssigkeit kurz aufkochen lassen.
Wichtig: Nicht jede Bratenform ist für den Herd geeignet. Bei Bedarf Bratensaft und lösbare Rückstände in einen Topf geben. Schwarze, verbrannte Stellen nicht verwenden, da sie die Soße bitter machen können.
Unser Tipp: Eine gute Bräunung des Bratens sorgt für mehr Geschmack in der späteren Soße.
3. Welche Brühe eignet sich als Ersatz für Rotwein?
Die passende Brühe ist die einfachste Grundlage für Bratensoße ohne Wein.
Gänsebraten: Geflügel- oder Gänsefond.
Entenbraten: Enten- oder Geflügelfond.
Rinderbraten: Kräftiger Rinderfond.
Schweinebraten: Fleisch- oder Gemüsefond.
Vegetarischer Festtagsbraten: Kräftiger Gemüse- oder Pilzfond.
Zu Gans und Ente passt Fond zusammen mit entfettetem Bratensaft. Bei Rind geben gebräunte Zwiebeln und angeröstetes Tomatenmark zusätzliche Tiefe. Für vegetarische Soßen eignen sich gebräunte Champignons.
Unser Tipp: Möglichst salzarme Brühe verwenden. Beim Einkochen konzentriert sich auch der Salzgeschmack.
Gänsebraten: Geflügel- oder Gänsefond.
Entenbraten: Enten- oder Geflügelfond.
Rinderbraten: Kräftiger Rinderfond.
Schweinebraten: Fleisch- oder Gemüsefond.
Vegetarischer Festtagsbraten: Kräftiger Gemüse- oder Pilzfond.
Zu Gans und Ente passt Fond zusammen mit entfettetem Bratensaft. Bei Rind geben gebräunte Zwiebeln und angeröstetes Tomatenmark zusätzliche Tiefe. Für vegetarische Soßen eignen sich gebräunte Champignons.
Unser Tipp: Möglichst salzarme Brühe verwenden. Beim Einkochen konzentriert sich auch der Salzgeschmack.
4. Zwiebeln, Möhren und Kräuter: So wird die Soße aromatischer
Auch Gemüse und Kräuter verleihen einer Bratensoße Tiefe.
Zwiebeln und Schalotten: Herzhafte Süße und intensive Röstaromen.
Möhren: Milde Süße.
Knollensellerie: Rundet den Geschmack ab.
Tomatenmark: Kurz angeröstet sorgt es für Farbe und herzhafte Noten.
Thymian und Lorbeer: Klassische Würze für viele Schmorgerichte.
Rosmarin: Passt zu Rind und herzhaften Ofengerichten.
So geht's: Klein geschnittene Zwiebeln und etwas Möhre oder Sellerie bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Für dunkle Soßen Tomatenmark kurz mitrösten, anschließend mit Brühe ablöschen.
Unser Tipp: Zwei oder drei passende Aromaten reichen oft aus. Zu viele Gewürze überdecken den Bratengeschmack.
Zwiebeln und Schalotten: Herzhafte Süße und intensive Röstaromen.
Möhren: Milde Süße.
Knollensellerie: Rundet den Geschmack ab.
Tomatenmark: Kurz angeröstet sorgt es für Farbe und herzhafte Noten.
Thymian und Lorbeer: Klassische Würze für viele Schmorgerichte.
Rosmarin: Passt zu Rind und herzhaften Ofengerichten.
So geht's: Klein geschnittene Zwiebeln und etwas Möhre oder Sellerie bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Für dunkle Soßen Tomatenmark kurz mitrösten, anschließend mit Brühe ablöschen.
Unser Tipp: Zwei oder drei passende Aromaten reichen oft aus. Zu viele Gewürze überdecken den Bratengeschmack.
5. Rotwein ersetzen: Diese alkoholfreien Zutaten passen zur Bratensoße
Für eine fruchtig-säuerliche Note eignen sich verschiedene Zutaten – immer sparsam dosiert.
Dunkler Traubensaft: Bringt Fruchtigkeit und Süße in dunkle Soßen, aber nicht automatisch die Säure von Rotwein.
Apfelsaft: Harmoniert in kleinen Mengen mit Schweinebraten und Geflügel.
Zitronensaft: Wenige Tropfen geben hellen Geflügelsoßen Frische.
Milder Essig: Kann eine kräftige Soße ausbalancieren.
Traubensaft mit etwas Zitronensaft: Kann fruchtige Süße und Säure verbinden.
Wichtig: Wer vollständig auf Alkohol verzichten möchte, sollte bei fermentierten Zutaten und Würzsoßen die Zusammensetzung und einen möglichen Restalkohol prüfen. Gegebenenfalls Zitronensaft wählen.
Unser Tipp: Erst die Soße aus Bratensatz und Brühe abschmecken; zusätzliche Säure oder Fruchtigkeit ist nicht immer nötig.
Dunkler Traubensaft: Bringt Fruchtigkeit und Süße in dunkle Soßen, aber nicht automatisch die Säure von Rotwein.
Apfelsaft: Harmoniert in kleinen Mengen mit Schweinebraten und Geflügel.
Zitronensaft: Wenige Tropfen geben hellen Geflügelsoßen Frische.
Milder Essig: Kann eine kräftige Soße ausbalancieren.
Traubensaft mit etwas Zitronensaft: Kann fruchtige Süße und Säure verbinden.
Wichtig: Wer vollständig auf Alkohol verzichten möchte, sollte bei fermentierten Zutaten und Würzsoßen die Zusammensetzung und einen möglichen Restalkohol prüfen. Gegebenenfalls Zitronensaft wählen.
Unser Tipp: Erst die Soße aus Bratensatz und Brühe abschmecken; zusätzliche Säure oder Fruchtigkeit ist nicht immer nötig.
6. Bratensoße ohne Wein selber machen: Einfaches Grundrezept
Zutaten für etwa 4 bis 6 Portionen:
1 große Zwiebel
1 kleine Möhre
Etwas Knollensellerie
1 EL Butter oder neutrales Pflanzenöl
1 TL Tomatenmark
500 ml möglichst salzarme Brühe oder Fond
1 Lorbeerblatt
1 kleiner Zweig Thymian
Salz und Pfeffer
Nach Bedarf 1 bis 2 TL Speisestärke
Optional etwas Zitronensaft oder milder Essig
Optional Bratensatz und Bratensaft
Schritt 1: Zwiebel, Möhre und Sellerie klein schneiden.
Schritt 2: Butter oder Öl erhitzen und Gemüse bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten.
Schritt 3: Tomatenmark kurz mitrösten, ohne es verbrennen zu lassen.
Schritt 4: Mit etwas Brühe ablöschen, Röstaromen lösen und die restliche Brühe zugießen.
Schritt 5: Lorbeer und Thymian sowie gegebenenfalls Bratensatz hinzufügen.
Schritt 6: Etwa 15 bis 20 Minuten sanft köcheln lassen.
Schritt 7: Kräuter entfernen und für eine glatte Soße durch ein Sieb passieren. Für eine rustikale Soße etwas Gemüse pürieren.
Schritt 8: Nach Bedarf reduzieren oder mit kalt angerührter Speisestärke binden und zuletzt abschmecken.
Unser Tipp: Bratensaft vor dem endgültigen Würzen zugeben, da er oft bereits Salz enthält.
1 große Zwiebel
1 kleine Möhre
Etwas Knollensellerie
1 EL Butter oder neutrales Pflanzenöl
1 TL Tomatenmark
500 ml möglichst salzarme Brühe oder Fond
1 Lorbeerblatt
1 kleiner Zweig Thymian
Salz und Pfeffer
Nach Bedarf 1 bis 2 TL Speisestärke
Optional etwas Zitronensaft oder milder Essig
Optional Bratensatz und Bratensaft
Schritt 1: Zwiebel, Möhre und Sellerie klein schneiden.
Schritt 2: Butter oder Öl erhitzen und Gemüse bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten.
Schritt 3: Tomatenmark kurz mitrösten, ohne es verbrennen zu lassen.
Schritt 4: Mit etwas Brühe ablöschen, Röstaromen lösen und die restliche Brühe zugießen.
Schritt 5: Lorbeer und Thymian sowie gegebenenfalls Bratensatz hinzufügen.
Schritt 6: Etwa 15 bis 20 Minuten sanft köcheln lassen.
Schritt 7: Kräuter entfernen und für eine glatte Soße durch ein Sieb passieren. Für eine rustikale Soße etwas Gemüse pürieren.
Schritt 8: Nach Bedarf reduzieren oder mit kalt angerührter Speisestärke binden und zuletzt abschmecken.
Unser Tipp: Bratensaft vor dem endgültigen Würzen zugeben, da er oft bereits Salz enthält.
7. Bratensoße andicken: So wird sie schön sämig
Eine gute Bratensoße soll Braten und Kartoffelklöße umhüllen, ohne wässrig oder puddingartig zu sein.
Einkochen: Ohne Deckel etwas reduzieren. Dabei konzentrieren sich allerdings auch Salz und Würze.
Speisestärke: Ein bis zwei Teelöffel mit kaltem Wasser glatt rühren, nach und nach in die heiße Soße geben und kurz aufkochen, bis sie bindet.
Gemüse pürieren: Mitgeschmortes Gemüse sorgt für natürliche, etwas rustikale Bindung.
Kalte Butter: Kurz vor dem Servieren ein kleines Stück unterrühren. Das gibt Glanz und rundet ab, ersetzt aber keine kräftige Bindung einer sehr dünnen Soße.
Löffeltest: Bleibt eine dünne Soßenschicht auf der Rückseite eines Löffels haften, ist die Konsistenz häufig passend.
Unser Tipp: Lieber schrittweise binden als zu viel Stärke auf einmal verwenden.
Einkochen: Ohne Deckel etwas reduzieren. Dabei konzentrieren sich allerdings auch Salz und Würze.
Speisestärke: Ein bis zwei Teelöffel mit kaltem Wasser glatt rühren, nach und nach in die heiße Soße geben und kurz aufkochen, bis sie bindet.
Gemüse pürieren: Mitgeschmortes Gemüse sorgt für natürliche, etwas rustikale Bindung.
Kalte Butter: Kurz vor dem Servieren ein kleines Stück unterrühren. Das gibt Glanz und rundet ab, ersetzt aber keine kräftige Bindung einer sehr dünnen Soße.
Löffeltest: Bleibt eine dünne Soßenschicht auf der Rückseite eines Löffels haften, ist die Konsistenz häufig passend.
Unser Tipp: Lieber schrittweise binden als zu viel Stärke auf einmal verwenden.
8. Welche Bratensoße passt zu Gans, Ente und Rinderbraten?
Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen: Kräftige Soße aus entfettetem Bratensaft und Geflügelfond; Beifuß sparsam verwenden.
Entenbraten mit Knödeln: Enten- oder Geflügelfond, nach Wunsch ein wenig Orangensaft für eine fruchtige Note.
Rinderbraten mit Spätzle: Dunkle Soße aus gebräunten Zwiebeln, etwas Tomatenmark und Rinderfond.
Schweinebraten mit Kartoffeln: Herzhaft mit Brühe, Zwiebeln und nach Geschmack etwas Kümmel oder Senf.
Vegetarischer Nussbraten: Dunkle Pilz- oder Gemüsebratensoße mit gerösteten Champignons und Zwiebeln.
Unser Tipp: Die Soße auf das gesamte Weihnachtsmenü abstimmen, damit sie das Hauptgericht ergänzt statt überdeckt.
Entenbraten mit Knödeln: Enten- oder Geflügelfond, nach Wunsch ein wenig Orangensaft für eine fruchtige Note.
Rinderbraten mit Spätzle: Dunkle Soße aus gebräunten Zwiebeln, etwas Tomatenmark und Rinderfond.
Schweinebraten mit Kartoffeln: Herzhaft mit Brühe, Zwiebeln und nach Geschmack etwas Kümmel oder Senf.
Vegetarischer Nussbraten: Dunkle Pilz- oder Gemüsebratensoße mit gerösteten Champignons und Zwiebeln.
Unser Tipp: Die Soße auf das gesamte Weihnachtsmenü abstimmen, damit sie das Hauptgericht ergänzt statt überdeckt.
9. Bratensoße zu salzig, zu dünn oder bitter? So retten Sie sie
Zu salzig: Mit ungesalzener Brühe oder Wasser schrittweise verdünnen, dann Konsistenz erneut prüfen.
Zu dünn: Weiter einkochen oder vorsichtig mit kalt angerührter Speisestärke binden.
Zu dick: Etwas ungesalzene Brühe nach und nach einrühren.
Zu süß: Mit Brühe ausgleichen und gegebenenfalls wenige Tropfen Zitronensaft hinzufügen.
Zu sauer: Mit Brühe verdünnen und erneut abschmecken.
Bitter: Prüfen, ob verbrannte Rückstände verantwortlich sind. Stark verbrannter Geschmack lässt sich oft nicht vollständig beheben.
Unser Tipp: Eine Reserve ungesalzener Brühe bereithalten, um die Soße bei Bedarf zu korrigieren.
Zu dünn: Weiter einkochen oder vorsichtig mit kalt angerührter Speisestärke binden.
Zu dick: Etwas ungesalzene Brühe nach und nach einrühren.
Zu süß: Mit Brühe ausgleichen und gegebenenfalls wenige Tropfen Zitronensaft hinzufügen.
Zu sauer: Mit Brühe verdünnen und erneut abschmecken.
Bitter: Prüfen, ob verbrannte Rückstände verantwortlich sind. Stark verbrannter Geschmack lässt sich oft nicht vollständig beheben.
Unser Tipp: Eine Reserve ungesalzener Brühe bereithalten, um die Soße bei Bedarf zu korrigieren.
10. Bratensoße für Weihnachten vorbereiten: So vermeiden Sie Stress
Eine gute Weihnachtssoße lässt sich teilweise am Vortag vorbereiten.
Am Vortag: Eine kräftige Grundsoße aus Zwiebeln, Gemüse, Tomatenmark und Fond kochen. Danach zügig abkühlen und abgedeckt im Kühlschrank lagern.
Während der Braten gart: Brühe, Gewürze und übrige Zutaten bereithalten.
Wenn der Braten ruht: Den Bratensatz mit Brühe lösen und zur vorbereiteten Soße geben.
Vor dem Servieren: Die Soße gründlich erhitzen, nach Wunsch passieren, binden und abschmecken.
Wichtig: Bratensaft und Soßen nicht stundenlang ungekühlt stehen lassen.
Unser Tipp: Erst nach Zugabe des Bratensafts endgültig salzen.
Am Vortag: Eine kräftige Grundsoße aus Zwiebeln, Gemüse, Tomatenmark und Fond kochen. Danach zügig abkühlen und abgedeckt im Kühlschrank lagern.
Während der Braten gart: Brühe, Gewürze und übrige Zutaten bereithalten.
Wenn der Braten ruht: Den Bratensatz mit Brühe lösen und zur vorbereiteten Soße geben.
Vor dem Servieren: Die Soße gründlich erhitzen, nach Wunsch passieren, binden und abschmecken.
Wichtig: Bratensaft und Soßen nicht stundenlang ungekühlt stehen lassen.
Unser Tipp: Erst nach Zugabe des Bratensafts endgültig salzen.
11. Diese sieben Fehler sollten Sie bei Bratensoße ohne Wein vermeiden
Fehler 1 – Bratensatz wegschütten: Wertvolle Röstaromen gehen verloren. Mit Brühe lösen, solange nichts verbrannt ist.
Fehler 2 – Zu salzige Brühe: Beim Reduzieren wird die Soße noch salziger. Salzarmen Fond verwenden.
Fehler 3 – Zu viel Trauben- oder Apfelsaft: Die Soße wird schnell süß. Sparsam dosieren.
Fehler 4 – Gemüse kaum anrösten: Weniger aromatische Tiefe. Goldbraun anbraten, nicht verbrennen.
Fehler 5 – Zu viele Gewürze: Sie überdecken den Braten. Wenige passende Aromaten wählen.
Fehler 6 – Zu viel Speisestärke: Die Konsistenz wird unangenehm dick. In kleinen Schritten binden.
Fehler 7 – Zu früh salzen: Reduzieren und Bratensaft können den Salzgehalt erhöhen. Erst zum Schluss würzen.
Fehler 2 – Zu salzige Brühe: Beim Reduzieren wird die Soße noch salziger. Salzarmen Fond verwenden.
Fehler 3 – Zu viel Trauben- oder Apfelsaft: Die Soße wird schnell süß. Sparsam dosieren.
Fehler 4 – Gemüse kaum anrösten: Weniger aromatische Tiefe. Goldbraun anbraten, nicht verbrennen.
Fehler 5 – Zu viele Gewürze: Sie überdecken den Braten. Wenige passende Aromaten wählen.
Fehler 6 – Zu viel Speisestärke: Die Konsistenz wird unangenehm dick. In kleinen Schritten binden.
Fehler 7 – Zu früh salzen: Reduzieren und Bratensaft können den Salzgehalt erhöhen. Erst zum Schluss würzen.
Häufige Fragen zur Bratensoße ohne Wein
Kann man kräftige Bratensoße ohne Rotwein zubereiten?
Ja. Bratensatz, Brühe, geröstetes Gemüse und Gewürze sorgen für Geschmack.
Was nimmt man statt Rotwein?
Am einfachsten Brühe oder Fond, optional wenig Trauben- oder Apfelsaft.
Welche Brühe passt zu Gänsebraten?
Geflügel- oder Gänsefond zusammen mit entfettetem Bratensaft.
Wie wird Bratensoße dunkel?
Mit gebräunten Zwiebeln, Bratensatz, kurz angeröstetem Tomatenmark und kräftigem Fond.
Wie bindet man Bratensoße ohne Mehl?
Durch Einkochen, püriertes Gemüse oder wenig Speisestärke.
Kann ich die Soße am Vortag kochen?
Ja. Die Grundsoße kühlen und am Festtag mit Bratensatz vollenden.
Was tun bei zu salziger Soße?
Mit ungesalzener Brühe oder Wasser verdünnen.
Was hilft gegen Bitterkeit?
Verbrannte Rückstände vermeiden. Stark verbrannter Geschmack ist schwer zu retten.
Braucht Bratensoße immer Säure?
Nein, ein paar Tropfen Zitrone oder milder Essig sind optional.
Geht es vegetarisch?
Ja. Mit gerösteten Zwiebeln, Champignons, Tomatenmark und Gemüse- oder Pilzfond.
Was passt an Weihnachten dazu?
Kartoffelklöße, Knödel, Spätzle, Rotkohl, Rosenkohl oder Ofengemüse.
Ist Soße ohne Wein automatisch alkoholfrei?
Nicht unbedingt. Andere Zutaten können Restalkohol enthalten; Etiketten prüfen.
Ja. Bratensatz, Brühe, geröstetes Gemüse und Gewürze sorgen für Geschmack.
Was nimmt man statt Rotwein?
Am einfachsten Brühe oder Fond, optional wenig Trauben- oder Apfelsaft.
Welche Brühe passt zu Gänsebraten?
Geflügel- oder Gänsefond zusammen mit entfettetem Bratensaft.
Wie wird Bratensoße dunkel?
Mit gebräunten Zwiebeln, Bratensatz, kurz angeröstetem Tomatenmark und kräftigem Fond.
Wie bindet man Bratensoße ohne Mehl?
Durch Einkochen, püriertes Gemüse oder wenig Speisestärke.
Kann ich die Soße am Vortag kochen?
Ja. Die Grundsoße kühlen und am Festtag mit Bratensatz vollenden.
Was tun bei zu salziger Soße?
Mit ungesalzener Brühe oder Wasser verdünnen.
Was hilft gegen Bitterkeit?
Verbrannte Rückstände vermeiden. Stark verbrannter Geschmack ist schwer zu retten.
Braucht Bratensoße immer Säure?
Nein, ein paar Tropfen Zitrone oder milder Essig sind optional.
Geht es vegetarisch?
Ja. Mit gerösteten Zwiebeln, Champignons, Tomatenmark und Gemüse- oder Pilzfond.
Was passt an Weihnachten dazu?
Kartoffelklöße, Knödel, Spätzle, Rotkohl, Rosenkohl oder Ofengemüse.
Ist Soße ohne Wein automatisch alkoholfrei?
Nicht unbedingt. Andere Zutaten können Restalkohol enthalten; Etiketten prüfen.
Fazit: Für eine gute Weihnachtssoße braucht es keinen Wein
Eine aromatische Bratensoße macht den Weihnachtsbraten besonders festlich – auch ohne Rot- oder Weißwein. Entscheidend sind die gebräunten Rückstände aus dem Bräter, ein guter Fond, etwas Gemüse und die richtige Würzung.
Mit ausgewogener Konsistenz und Salz erst zum Schluss gelingt kräftiger Geschmack. Viele Arbeitsschritte lassen sich bereits am Vortag vorbereiten.
Der wichtigste Tipp: Setzen Sie auf Röstaromen statt auf Wein. Mit Bratensatz, Brühe und etwas Geduld wird Ihre Weihnachtssoße genauso festlich wie der Braten selbst.
Mit ausgewogener Konsistenz und Salz erst zum Schluss gelingt kräftiger Geschmack. Viele Arbeitsschritte lassen sich bereits am Vortag vorbereiten.
Der wichtigste Tipp: Setzen Sie auf Röstaromen statt auf Wein. Mit Bratensatz, Brühe und etwas Geduld wird Ihre Weihnachtssoße genauso festlich wie der Braten selbst.
Adèle PeychesRedaktionsleiterin, die es kaum erwarten kann, im Winter Fondue zu essen! Leidenschaftlich für Gastronomie und immer auf der Suche nach neuen kulinarischen Schätzen, habe ich zunächst Jura studiert, bevor ich zu meiner ersten Liebe zurückkehrte: dem Geschmack guter Produkte und der Freude am gemeinsamen Essen :)
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