Der Duft von Zimtrollen in einer Charge Kekse? Diese Kombi ist zu gut, um ignoriert zu werden
Es gibt Desserts, die sofort ein wohliges Gefühl hervorrufen. Die Cinnamon Rolls gehören mit ihrem Zimtduft, dem zartschmelzenden Kern und der weichen Glasur eindeutig dazu. Diese Cookies sind direkt von ihnen inspiriert, aber in einer schnelleren und leichter zugänglichen Form, ohne Hefe oder komplizierte Formgebung.
Das Prinzip ist einfach: Ein klassischer Keksteig wird mit einer leicht gesüßten Zimtcreme angereichert und mit einer Frischkäseglasur überzogen. Bei der Verkostung findet man den Kontrast wieder, den man an Zimtrollen so liebt: außen leicht knusprig, innen zartschmelzend und der Zimtgeschmack ist deutlich spürbar, aber nie übertrieben!
Eine Textur, die an die der Cinnamon Rolls erinnern soll
Was diese Kekse wirklich von einem herkömmlichen Rezept unterscheidet, ist ihre Textur. Sie versuchen nicht, von Anfang bis Ende knusprig oder total weich zu sein. Das Ziel ist anderswo: ein Keks, der zusammenhält, mit einem weichen, fast schmelzenden Kern.
Butter und Zucker werden zu einer cremigen Basis aufgeschlagen, dann werden Ei und Vanille hinzugefügt. Vanille kommen hinzu, um dem Teig Geschmeidigkeit zu verleihen. Das Mehl wird genau in der richtigen Menge hinzugefügt, um dem Ganzen Struktur zu verleihen, ohne den Keks zu dicht zu machen. Das Ruhen im Kühlschrank ist ein wichtiger Schritt: Dadurch wird der Teig fester und verhindert, dass die Cookies beim Backen zu sehr auseinanderlaufen.
Das Ergebnis ist ein dicker Cookie mit einer guten Bindung, der auch nach dem Abkühlen noch zart schmelzend ist.
Die entscheidende Rolle der Zimtsahne
Die Zimtsahne ist nicht einfach nur ein aromatischer Zusatz. Sie sorgt sowohl für Geschmack als auch für eine echte visuelle Signatur durch die Marmorierung. Wenn sie grob in den Teig gerührt wird, entstehen unregelmäßige Spiralen, die an das Innere der Zimtrollen erinnern.
Blonde Vergeoise (oder brauner Zucker) verleiht eine wärmere, leicht karamellisierte Note, die perfekt mit Zimt harmoniert. Diese Kombination verstärkt die regressive Seite des Kekses, ohne ihn zu süß zu machen.
Es ist diese Creme, die den Unterschied ausmacht und einen klassischen Cookie in eine Version verwandelt, die von der berühmten Zimtschnecke inspiriert ist.
Kurzes Kochen, um den Schmelz zu erhalten
Die Backzeit wird bewusst kurz gehalten. Etwa 11 Minuten bei 180 °C reichen aus, um einen Keks zu erhalten, der an den Rändern gerade fest geworden, in der Mitte aber noch weich ist. Wenn die Cookies aus dem Ofen kommen, wirken sie manchmal etwas zerbrechlich, werden aber beim Abkühlen etwas fester.
Es ist wichtig, die Backzeit nicht zu verlängern, da sonst der Kontrast zwischen den Texturen verloren geht, der das Rezept so interessant macht. Ein zu lange gebackener Cookie würde trocken werden und sich von der "Zimtrolle" entfernen.
Glasur als unverzichtbarer letzter Schliff
Die Frischkäseglasur sorgt für die letzte Feinschmeckernote. Sie erinnert an die Glasur, die man auf traditionellen Cinnamon Rolls findet, mit einer weichen, leicht cremigen Textur. Der Puderzucker sorgt für die richtige Dosis Süße, während die Vanille das Ganze abrundet.
Diese Glasur wird aufgetragen, nachdem die Kekse vollständig abgekühlt sind, damit sie nicht schmilzt. Sie ist nicht zwingend erforderlich, trägt aber eindeutig zur Ausgewogenheit des Rezepts bei. Ohne sie schmecken die Kekse zwar immer noch gut, verlieren aber ein wenig von ihrer Identität.
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Adèle Peyches
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