Dieser Halloween-Kürbis steckt voller geschmolzenem Käse – und alle wollen mitdippen!
Mittwoch 28 Oktober 2026 12:00 - Juliette Hess
Statt den Kürbis auszuhöhlen und eine Laterne daraus zu schnitzen, verwandeln wir ihn in ein köstliches Kürbis-Käse-Fondue. Außen leuchtet die orangefarbene Schale, innen warten weiches Kürbisfleisch und würziger, cremiger Käse.
Das Beste daran: Alle können gemeinsam Brotstücke hineintunken. Perfekt für einen gemütlichen Halloween-Abend mit Freunden oder der Familie – und genauso lecker an jedem anderen Herbsttag.
Warum ausgerechnet Hokkaido-Kürbis?
Der Hokkaido gehört zu den beliebtesten Speisekürbissen in Deutschland. Sein Fruchtfleisch schmeckt leicht süßlich und nussig und harmoniert wunderbar mit herzhaftem Käse.
Außerdem ist seine Schale essbar. Nach dem Garen lässt sich das weiche Kürbisfleisch direkt zusammen mit dem Käse auslöffeln.
Besonders praktisch: Der Kürbis wird gleichzeitig zur essbaren Fondueschale. Ihr braucht keinen speziellen Fonduetopf und könnt das Gericht direkt am Tisch servieren.
Außerdem ist seine Schale essbar. Nach dem Garen lässt sich das weiche Kürbisfleisch direkt zusammen mit dem Käse auslöffeln.
Besonders praktisch: Der Kürbis wird gleichzeitig zur essbaren Fondueschale. Ihr braucht keinen speziellen Fonduetopf und könnt das Gericht direkt am Tisch servieren.
Das braucht ihr für das Kürbis-Käse-Fondue
Für etwa 4 Portionen benötigt ihr:
1 Hokkaido-Kürbis
½ Reblochon
2 EL Olivenöl
1 TL Rosmarin
Salz und frisch gemahlenen Pfeffer
Bauernbrot oder Brioche zum Dippen
Etwas zusätzliches Olivenöl für das Brot
Zubereitungszeit: etwa 1 Stunde und 10 Minuten.
Schwierigkeit: sehr einfach.
Reblochon ist ein würziger französischer Weichkäse, der beim Erhitzen wunderbar cremig wird. Falls ihr ihn nicht bekommt, findet ihr weiter unten passende Alternativen.
1 Hokkaido-Kürbis
½ Reblochon
2 EL Olivenöl
1 TL Rosmarin
Salz und frisch gemahlenen Pfeffer
Bauernbrot oder Brioche zum Dippen
Etwas zusätzliches Olivenöl für das Brot
Zubereitungszeit: etwa 1 Stunde und 10 Minuten.
Schwierigkeit: sehr einfach.
Reblochon ist ein würziger französischer Weichkäse, der beim Erhitzen wunderbar cremig wird. Falls ihr ihn nicht bekommt, findet ihr weiter unten passende Alternativen.
So wird aus einem Kürbis ein cremiges Käsefondue
Die Zubereitung ist einfacher, als das fertige Gericht vermuten lässt.
Zunächst wird der ganze Hokkaido etwa 15 Minuten in leicht gesalzenem Wasser vorgekocht. Anschließend schneidet ihr vorsichtig einen Deckel ab und entfernt die Kerne.
Vermischt das Olivenöl mit Rosmarin, Salz und Pfeffer und verteilt die Mischung auf dem Kürbisfleisch. Schneidet den Reblochon in Stücke und gebt ihn in die Kürbishöhle.
Nun kommt der gefüllte Kürbis für 20 Minuten bei 180 °C Ober-/Unterhitze in den vorgeheizten Backofen. Danach verteilt ihr grobe Brotstücke rund um den Kürbis, beträufelt sie mit etwas Olivenöl und backt alles weitere 20 Minuten.
Wenn der Käse geschmolzen und das Kürbisfleisch schön weich ist, könnt ihr direkt losdippen.
Hier findet ihr das vollständige Rezept mit allen Zubereitungsschritten:
Zunächst wird der ganze Hokkaido etwa 15 Minuten in leicht gesalzenem Wasser vorgekocht. Anschließend schneidet ihr vorsichtig einen Deckel ab und entfernt die Kerne.
Vermischt das Olivenöl mit Rosmarin, Salz und Pfeffer und verteilt die Mischung auf dem Kürbisfleisch. Schneidet den Reblochon in Stücke und gebt ihn in die Kürbishöhle.
Nun kommt der gefüllte Kürbis für 20 Minuten bei 180 °C Ober-/Unterhitze in den vorgeheizten Backofen. Danach verteilt ihr grobe Brotstücke rund um den Kürbis, beträufelt sie mit etwas Olivenöl und backt alles weitere 20 Minuten.
Wenn der Käse geschmolzen und das Kürbisfleisch schön weich ist, könnt ihr direkt losdippen.
Hier findet ihr das vollständige Rezept mit allen Zubereitungsschritten:
Welcher Käse eignet sich, wenn ihr keinen Reblochon findet?
Nicht jeder Supermarkt führt Reblochon. Zum Glück funktioniert die Idee auch mit anderen Käsesorten.
Camembert: Besonders einfach erhältlich, mit cremiger Konsistenz und je nach Reife mildem bis kräftigem Geschmack.
Brie: Eine gute Wahl, wenn ihr eine mildere, sahnige Füllung bevorzugt.
Raclettekäse: Schmilzt besonders gut und bringt eine würzige Note mit – ideal für alle, die Raclette lieben.
Gruyère: Sorgt für einen intensiveren, leicht nussigen Käsegeschmack.
Wichtig ist vor allem, dass ihr einen Käse verwendet, der beim Erhitzen gut schmilzt. Je nach Sorte verändert sich die Konsistenz des Fondues etwas.
Camembert: Besonders einfach erhältlich, mit cremiger Konsistenz und je nach Reife mildem bis kräftigem Geschmack.
Brie: Eine gute Wahl, wenn ihr eine mildere, sahnige Füllung bevorzugt.
Raclettekäse: Schmilzt besonders gut und bringt eine würzige Note mit – ideal für alle, die Raclette lieben.
Gruyère: Sorgt für einen intensiveren, leicht nussigen Käsegeschmack.
Wichtig ist vor allem, dass ihr einen Käse verwendet, der beim Erhitzen gut schmilzt. Je nach Sorte verändert sich die Konsistenz des Fondues etwas.
Was passt zum Kürbis-Käse-Fondue?
Frisches Bauernbrot mit kräftiger Kruste ist der Klassiker. Besonders lecker wird es, wenn ihr die Brotstücke kurz im Ofen anröstet.
Wer Abwechslung möchte, kann außerdem kleine Pellkartoffeln, gebratene Champignons oder Laugengebäck dazu servieren.
Auch ein frischer Feldsalat mit einem leichten Dressing passt hervorragend: Er bildet einen angenehmen Kontrast zum herzhaften Käse.
Für eine besonders deftige Variante könnt ihr zusätzlich kleine Würstchen anbieten.
Wer Abwechslung möchte, kann außerdem kleine Pellkartoffeln, gebratene Champignons oder Laugengebäck dazu servieren.
Auch ein frischer Feldsalat mit einem leichten Dressing passt hervorragend: Er bildet einen angenehmen Kontrast zum herzhaften Käse.
Für eine besonders deftige Variante könnt ihr zusätzlich kleine Würstchen anbieten.
Drei Tipps, damit der Kürbis richtig gut gelingt
1. Wählt einen nicht zu großen Kürbis.
Ein kleiner bis mittelgroßer Hokkaido lässt sich leichter füllen und gleichmäßiger garen. Bei größeren Exemplaren kann sich die Garzeit verlängern.
2. Lasst genügend Platz für den Käse.
Entfernt die Kerne und die faserigen Teile, aber möglichst wenig Fruchtfleisch. Die Öffnung sollte groß genug sein, um später bequem hineindippen zu können. Füllt den Kürbis nicht bis zum Rand.
3. Serviert das Fondue direkt aus dem Ofen.
Frisch geschmolzen schmeckt der Käse am besten. Stellt den heißen Kürbis auf eine stabile, hitzebeständige Unterlage und achtet beim Servieren auf die heiße Füllung.
Ein kleiner bis mittelgroßer Hokkaido lässt sich leichter füllen und gleichmäßiger garen. Bei größeren Exemplaren kann sich die Garzeit verlängern.
2. Lasst genügend Platz für den Käse.
Entfernt die Kerne und die faserigen Teile, aber möglichst wenig Fruchtfleisch. Die Öffnung sollte groß genug sein, um später bequem hineindippen zu können. Füllt den Kürbis nicht bis zum Rand.
3. Serviert das Fondue direkt aus dem Ofen.
Frisch geschmolzen schmeckt der Käse am besten. Stellt den heißen Kürbis auf eine stabile, hitzebeständige Unterlage und achtet beim Servieren auf die heiße Füllung.
Kann man den gefüllten Kürbis vorbereiten?
Ein paar Dinge lassen sich schon vor dem Halloween-Abend erledigen: Schneidet das Brot, stellt die Gewürze bereit und bereitet die Beilagen vor.
Den Käse solltet ihr allerdings erst kurz vor dem Servieren im Kürbis schmelzen lassen. So bleibt die Füllung schön cremig und das Brot wird nicht weich.
Den Käse solltet ihr allerdings erst kurz vor dem Servieren im Kürbis schmelzen lassen. So bleibt die Füllung schön cremig und das Brot wird nicht weich.
Ein Halloween-Essen, das auch nach dem 31. Oktober schmeckt
Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es ganz ohne aufwendige Halloween-Dekoration auskommt. Der Kürbis selbst sorgt für die passende Herbststimmung.
Und sobald das erste Stück Brot in den geschmolzenen Käse getunkt wird, steht ohnehin nicht mehr die Dekoration im Mittelpunkt.
Ein unkompliziertes Ofengericht, das alle an einen Tisch bringt – und das man am liebsten den ganzen Herbst über genießen möchte.
Und sobald das erste Stück Brot in den geschmolzenen Käse getunkt wird, steht ohnehin nicht mehr die Dekoration im Mittelpunkt.
Ein unkompliziertes Ofengericht, das alle an einen Tisch bringt – und das man am liebsten den ganzen Herbst über genießen möchte.
Juliette HessSeit 2017 erstelle ich kulinarische Inhalte für Petitchef.
Ich liebe es, zu reisen und neue Gerichte zu entdecken, neue Food-Trends auszuprobieren und neue Restaurants kennenzulernen.
Ich bin ein großer Fan von Nudeln in all ihren Formen ❤ von Udon-Nudeln bis hin zu Tagliatelle, ich liebe es, sie zuzubereiten und sogar selbst zu machen!
Gerade bereite ich euer nächstes Rezept vor, filme und fotografiere es, und ich hoffe, dass es euch gefallen wird!
Ich liebe es, zu reisen und neue Gerichte zu entdecken, neue Food-Trends auszuprobieren und neue Restaurants kennenzulernen.
Ich bin ein großer Fan von Nudeln in all ihren Formen ❤ von Udon-Nudeln bis hin zu Tagliatelle, ich liebe es, sie zuzubereiten und sogar selbst zu machen!
Gerade bereite ich euer nächstes Rezept vor, filme und fotografiere es, und ich hoffe, dass es euch gefallen wird!

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