Diese 10 verarbeiteten Lebensmittel schädigen Ihren Körper schneller als eine schlechte Angewohnheit
Sie sind praktisch, schnell und oft schmackhaft ... aber ultraverarbeitete Lebensmittel sind auch die großen Schuldigen unserer modernen Ernährung. Sie sind zu fett, zu süß, zu salzig, vollgestopft mit Zusatzstoffen und arm an essentiellen Nährstoffen und können einen echten Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Hier finden Sie eine Auswahl von 10 verarbeiteten Produkten, die Sie in Ihrem Alltag so weit wie möglich einschränken sollten.
1. Industrielle Frühstückszerealien
Sie versprechen oft Gesundheit (Vitamine, Ballaststoffe...), aber in Wirklichkeit sind sie sehr reich an Zuckerzusätzen und ultraverarbeiteten Zutaten. Eine Schale dieser Cerealien kann das Äquivalent von 3 bis 4 Würfelzucker enthalten.
2. Zubereitete Speisen
Gratin, Lasagne, Risotto ... in wenigen Minuten fertig, aber oft überladen mit Salz, gesättigten Fettsäuren, Geschmacksverstärkern, Verdickungsmitteln und Konservierungsstoffen. Außerdem enthalten sie wenig frisches Gemüse und viele leere Kalorien.
3. Chicken Nuggets
Hinter ihrer Knusprigkeit verbergen sich rekonstruierte Fleischstücke, modifizierte Stärke, raffinierte Öle und fettreiche Paniermehlmischungen. Sie sind weit entfernt von einem hausgemachten Schnitzel ...
4. Limonaden und zuckerhaltige Getränke
Sie sind wahre Zuckerbomben und bieten keinerlei Nährwert. Selbst die "Null"- oder "Light"-Versionen werfen aufgrund der Süßstoffe langfristig Fragen auf.
5. Industrielle Kekse
Ob als Snack oder zum Frühstück, diese Produkte sind oft reich an Zucker, Palmöl, künstlichen Aromen und Zusatzstoffen. Selbst die "fettarmen" oder "Bio"-Versionen sind nicht immer tugendhafter.
6. Suppen in der Packung oder im Beutel
Sie klingen praktisch, enthalten aber wenig frisches Gemüse und viel Salz, Verdickungsmittel und Zusatzstoffe. Nichts geht über eine einfache und schnelle selbstgemachte Suppe zum Einfrieren.
7. Aromatisierter Joghurt
Oft sind sie zu süß, mit künstlichen Aromen und wenig echtem Fruchtanteil. Sie sind nicht annähernd gleichwertig mit einem Naturjoghurt, der mit frischen Früchten serviert wird.
8. Industriell hergestelltes Toastbrot
Weich, lange haltbar ... aber mit Zucker, Fett, Zusatzstoffen und einem hohen glykämischen Index belastet. Bevorzugen Sie handwerklich hergestelltes Brot oder Vollkornbrot mit wenigen Zutaten.
9. Industrielle Wurstwaren
Salami, vakuumverpackter weißer Schinken, Rillettes: Viele enthalten Nitrite, Konservierungsstoffe, übermäßiges Salz und wenig echte Muskeln. Bei regelmäßigem Verzehr besteht ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Kolorektalkrebs.
10. Müsli- oder Diätriegel
Sie werden als "gesunde Snacks" verkauft, sind aber oft stark verarbeitet, sehr süß und enthalten wenig Ballaststoffe. Vorsicht vor irreführenden Versprechungen auf den Verpackungen!
Zum Schluss
Es ist nicht nötig, extrem zu werden: Wichtig ist, dass Sie ultraverarbeitete Lebensmittel auf ein Minimum reduzieren und rohe oder wenig verarbeitete Produkte bevorzugen. Etiketten lesen, mehr selbst kochen und auf die Einfachheit der Zutaten achten sind bereits gute Ansätze für eine gesündere Ernährung.
Adèle Peyches
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